Montag, 9. november 2009
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Wann kommt die Physik endlich darauf, die "nicht-rationalen" Einflüsse als Bestandteile der 9 Dimensionen anzuerkennen,
ohne die eine Einheitstheorie nicht auskommt? Da suchen die Halbgötter der Zahlen und der Pfeildiagramme seit Jahrzehnten nach weiteren greifbaren Dimensionen, um neben Raum und Zeit noch mehr in
den Hypercube der theoretischen Ansätze zu packen, und dann wird das Nächstliegende einfach ignoriert!
Während Einstein bereits mit der speziellen Relativitätstheorie bewies, dass ein Ereignis aus verschiedenen Perspektiven heraus nie das gleiche Ereignis und das Erlebte noch nicht mal
gleichzeitig passierte, passiert etwas Ähnliches bei dem Vergleich einer alten Erinnerung mit einem neuen Bild: die Erinnerung hatte 3 Raumkomponenten (den anderen erlebt live in 3D und in Farbe)
sowie den Zeitpunkt (damals). Hinzu kommt jedoch als eine Art Grundfärbung, die alles wie eine Klammer umfasst, die Art, wie der andere damals
erlebt wurde - abhängig von einem bunten Strauß an Faktoren, darunter Sympathie, Pheromone, Hormone, Haltung, Gestik, Habitus.
Kein Wunder, dass dieses komplexe Bild in 80% der Fällen nichts mit einem zeitlich viel, viel später entstandenen zweidimensionalen ("flachen") Foto gemein hat.
Selbst ohne Anlehnung an physikalische Theorien müsste damit jedem einleuchten, dass es mehr gibt als GPS-Ortsbestimmung und Datumsangabe als einzige Wegweiser einer Erfahrung.
von Blondisoph
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veröffentlicht in: Welterkenntnisse einer Blondine
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