Während mein Live-Ich selbstverständlich hochanständig und zutiefst moralisch ist, hängt mein Online-Ich virtuell physischen Geanken nach: Nach jahrelangem Gewohnheitstrott in Sachen körperliche Liebe wirkt ein noch fremder Körper geradezu einschüchternd. Schließlich ist auf einmal nicht mehr alles vertraut, so dass man sich dabei ertappt, mit mechanisch gewohnter Handhabung auf einmal keine oder gänzlich unerwartete Reaktionen hervorzurufen. Und es keimt die Frage auf: harmoniert das? Funktioniert das überhaupt? Und: wie geht das nochmal genau?? Vielleicht ist Frösche-Küssen auch auf lange Sicht ein durchaus erstrebenswertes Hobby, weil es sich innerhalb einer harmlosen Komfort-Zone abspielt. Andererseits: Komfortzone kann auf zu lange Dauer den Charakter verderben - wer keine Risiken mehr eingeht, verpasst auch alle Chancen!
Also jemand, der bereits recht lange in besagter Komfortzone vegetiert, kann ich dazu nur sagen - wie geht das nochmal? Wo muss ich da anfassen? Wie doll?<br />
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... und der eigene Hintern ist in der Gemütlichkeit auch nicht gerade geschrumpft ...<br />
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schweißnasse Achseln ... aber irgendwie ....
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Was den Hintern angeht, empfehle ich "unter Wasser gibt's auch schöne Männer", echt anregend für das Fitnessprogramm. Und die Wagnisse außerhalb der Komfortzone können wohl auch lohnenswert sein -<br />
ich empfehle Licht statt völliger Dunkelheit, dann erkennt man zumindest schmerzverzerrte Gesichtsausdrücke *g*<br />
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L
Luder
09/13/2008 10:41
Ja das Kenne ich ,,, <br />
Habe Diesen Schritt GEWAGT und nun siehe da mein blog,, <br />
kann nicht mehr genug bekommen:P<br />
unerwaartetes kann so erotisch sein:P