Das Geheimnis des desaströsen Dates ist gelüftet - und es war nur der Auftakt zu einer absurden Verkettung weniger unbedeutender und einiger unglücklicher Ereignisse: Sehr unfein von der Dame des Dates war es, zur verabredeten Zeit nicht am verabredeten Ort zu sein, sondern statt dessen auf dem Oktoberfest in Begleitung mehrerer weiterer Typen. Da fällt es kaum noch in's Gewicht, dass sie die eigentliche Verabredung in's Festzelt antraben ließ und nach nicht allzuviel Zeit dann beschloss, dass sie jetzt nach Hause geht (und alles andere hinter sich zurück lässt). Das klingt nach einem Fiasko-Mann als Beteiligtem, aber der halb-versetzte Freund ist (O-Ton der Weiblichkeit) "ein echtes Schnittchen", und zwar MIT Gehirnzellen. Nun gut, das Schicksal meinte es nicht gut, und es folgten innerhalb von 36 Stunden neue Bekanntschaften und neue Optionen, nur, um sich dann wieder in Luft aufzulösen, kombiniert mit sprunghaft auftretender Schlafplatznot und einer unschönen Polizeikontrolle (nicht, ohne vorher noch die Elemente Sturz, Blut, Security-Schränke und Kampfzicken-Bedienungen aufzufahren). Ich darf zusammenfassen: ja, es verdient den Namen Desaster. Und der Optimist unter uns stellt fest, dass sich einige mittelgroße Probleme verschwindend klein machen, wenn erst mal richtig große neue auftreten...
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Ich fürchte, das Date meines Bekannten hat sich nicht gelohnt... Aber nach diversen nachfolgenden kleineren und größeren Katastrophen war das einfach nicht mehr wichtig<br />
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