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Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.

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Tragische Antihelden im Berufsalltag

Warum nur glauben manche Leute, das Leben sei eine Bühne für sie und alle Mitmenschen drumherum dürfen als dankbares Publikum betrachtet werden? Ihr kennt das sicher: der typische Kollege, der dreiviertel des Tages vor sich hin murmelt und mit theatralischen Gesten und/oder Kraftausdrücken über den Gang schallen lässt, wie stark er gerade mit kniffligen Themen beschäftigt ist. Wobei ich persönlich ja der Meinung bin, dass die mehrfache Wiederholung von "Das versteh ich ja nun mal gar nicht" nur wenig dazu beiträgt, den Ruf als fachkundiger Profi zu festigen...
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H
Hi blondisoph,<br /> diese Antihelden sind eigentlich arme Würstchen. Müssen sie sich doch wie ein Pfau aufplustern und sich gebärden, da sie mit reiner Leistung nicht punkten können. Kein Wunder, schlafen die meisten doch den halben Tag am Arbeitsplatz, um dann die andere Hälfte lang Pornos übers Internet zu gucken. Jedenfalls die Männer. *g* Die geneigte Dame suft eher dolche & gabbana an. ^^ <br /> <br /> Je größer die Klappe und je lauter die Aussprache, desto weniger Hirn für die eigentliche Tätigkeit, würde ich sagen. ;-)<br /> <br /> Gruß Hank
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