Mein Fitnesszustand ist zwar noch meilenweit von Wettkampfstärke entfernt, aber für den Trostpreis reicht es bereits: alles knackig und sehnig und hervorragend in Form. Gestern beim Fertigmachen für einen kurzen Sprung in's Abendleben der Stadt stellte ich beim halb-angezogenen Blick in den Spiegel erfreut fest, dass ich ziemlich zufrieden sein kann. Und weil sich Eitelkeit als arrogante Sünde prompt rächt, schoss mir direkt im Anschluss durch den Kopf: zu schade, dass es niemanden gibt, der sich daran erfreut. In guten Beziehungen ist doch das Schöne, dass man sich Zeit nimmt zur eingehenden und wohlwollenden Betrachtung des Partners. *seufz* Es ist ein Elend...