Frühling liegt in der Luft ("...die Mädchen tragen Kleider und müssen immer lachen"...), die Ärmel werden hochgekrempelt und oberflächliche Betrachtungen bringen eine erfrischende Leichtigkeit in's Spiel. In so entspannter Athmosphäre bleibt der Blick gerne hier und da an besonders markanten Bereichen der Männerwelt hängen. Viele behaupten ja, der Knackpo sei das Nonplusultra, oder der Waschbrettbauch oder die Augen. Ich finde, heimlicher Held der Männer-Teil-Ansichten sind die Unterarme: das Hemd leicht hochgeschoben, eine treffend ausgewählte Uhr am Handgelenk, und dann der perfekte Schwung im Übergang von Handgelenk zu Oberarm - löst untrügliche Vorahnungen auf den Rest des Gesamtbilds aus und wird mit abnehmender Blässe geradezu unwiderstehlich.