Weiterhin sind die Fragen nach dem "was mache ich und wenn ja warum" ungeklärt. In Sachen Liebesleben bin ich gerade entspannt zurückgelehnt, aber wenn ich mir versuche, die Mo-Fr-Beschäftigungen der nächsten Jahrzehnte vorzustellen, erscheint vor meinem geistigen Auge ein weißes Blatt Papier, das noch auf die erste Skizze wartet. Ich schätze, innerhalb der nächsten Monate sollte ich diesbezüglich zu einer Tendenz oder wenigstens einer eindeutigen Meinung kommen, aber im Moment ist das alles noch offen. Also: erst mal so weiter, vielleicht stelle ich ja nach Ende des Jahres fest, dass die derzeit eher ungeliebten Projekte nur mit Anlaufschwierigkeiten so lästig waren, auf Dauer aber eine prima Sache sind... Dienstag geht's jedenfalls wieder auf "Wandertag" (Dienstreise) und ich werde mal kritisch hinterfragen, was da vor Ort eigentlich läuft bzw. eben nicht läuft - eigentlich bin ich für den Blick auf Prozesse doch die Richtige (gewesen)??...