Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Kennt ihr das? Diese entspannten Gespräche nach dem Sex. Wenn man sich mit jemandem, mit dessen Körper man gerade eine äußerst angenehme Vertrautheit erlebt hat, auch in anderen Belangen vertraut austauscht. Als ob das eine die Tür für das andere öffnen würde…
Ich frage mich: wenn sich dieser Schwebezustand außerhalb des Alltagslebens zielstrebig herbeiführen ließe (ohne das körperliche Drumherum), hätten wir dann weniger Sex?
P.S.: Auf der Wiesn hat mir ein Mädel (junge Frau) am Tisch erklärt, ich sei verklemmt und das würde sogar auf meinen Begleiter abstrahlen. In diesem Sinne ist dieses Posting rein therapeutisch!