Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Das war's dann wieder mit den scheinbar netten, möglichen Männern - jedes Mal, wenn ich die ausgetretenen Pfade der "Unmöglichen" verlasse und denke, DER ist doch mal was, und dabei normal genug, um für entspannte Zweisamkeit zu taugen, kommt die heiße Kartoffel wieder in's Spiel, die prompt fallen gelassen wird.
Sobald jemand un-perfekt genug ist, ich "großzügig" über kleinere oder größere Mängel hinweg sehe und versuche, mein Beuteschema von der Top-of-the-Tops-Liga weg und hin zu den realistischen, bindungswilligen Herren zu verschieben, geht es nach kurzer Zeit schief. Und lässt mich meist ratlos zurück - eben war ER doch noch so wahnsinnig interessiert, und dann plötzlich gar nichts?? Warum legt er sich dann vorher so in's Zeug? Ich lern's wohl nicht mehr in diesem Leben.
Das einzige, was meine Lernkurve hergibt, ist: vergiss die (scheinbar) netten & normalen, bleib bei den völlig Untauglichen: denen, die zu alt, zu arrogant, zu erfolgreich, zu verwöhnt oder überhaupt zu abgehoben sind, um ernsthaft in Frage zu kommen. Mit denen kann man Abenteuer erleben, von denen lässt sich hervorragend tagträumen und die haben mich (mit einer Ausnahme) deutlich weniger enttäuscht, als es beim sonstigen Fußvolk der Fall ist.
Alles Idioten...