Dieses Jahr nutze ich aus, dass ich mir auch mal einiges leisten kann - nachdem in den letzten Jahren immer wieder Einbrüche zu spontanen Einsparungen führten (und dazwischen auch fette Jahre lagen, zugegeben), ist dieses Jahr recht erfreulich - und so gönne ich mir die während der Vergangenheit aufgeschobenen Anschaffungen, investiere in meine Garderobe und meine Fitness und weiß, welches Taxiunternehmen die nettesten Fahrer hat (wohingegen ich keine Ahnung habe, wann und wo die Nachtbusse mich womöglich ähnlich gut nach Hause bringen würden). Kurz: ein Luxus- und Lotterleben! Irgendwo im Hinterkopf meldet sich in letzter Zeit immer mal wieder eine leise Stimme mit Überlegungen, ob sich das nicht in den nächsten Jahren wieder ändert - vielleicht "Downgrading" im Arbeitsleben und Geld durch Zeit ersetzen? Mal wieder ohne den ewigen Kampf gegen die Ladenöffnungszeiten leben, mehr als nur die letzten 2 Kurse vor Ende des Sportbetriebs im Fitness zur Auswahl haben, Strenesse-Anzüge gegen Jeans tauschen und Konsum-Entspannung statt allzu häufigem Sich-was-gönnen-Shopping...?