Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Mir sind ja eigentlich alle Lebewesen suspekt, die sich anders bewegen koennen als ich. Das schliesst Krabbelgetier, Froesche und Schlangen genauso mit ein wie Fische und andere Wassertiere. Trotzdem - oder gerade weil - habe ich mich an's Schnorcheln gewagt. Was soll ich sagen, es war traumhaft! Diese bunten Unterwassergaerten und -waelder, die schillernden bunten Fischschwaerme> mittendrin statt nur dabei. Die Stunden verflogen, pardon: verschwommen im Nu und zwischen den einzelnen Inselchen gab es gute Stimmung an Bord, das Wiedertreffen von Reisebusbekanntschaften und nette Unterhaltungen. Dazu gutes Essen und viel, viel Sonne. Es ist uebrigens ein Fehler, zu schamhaft zu sein, um seinen Hintern ordentlich einzucremen... Der schwimmt beim Schnorcheln naemlich meistens obenauf (Fett schwimmt oben!) und hat ueber den Tag hinweg deutlich seine Farbe veraendert. Aber wer bin ich, dass ich mich ueber einen fabelhaften Tag auf und im Meer beschweren wollte... ;-)