Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Was unerreichbar scheint, ist wahnsinnig verlockend - was einem hinterherläuft, ist hingegen völlig uninteressant. Ein Mann, der alles für einen tun würde, der auf Fingerschnipp-Wunsch sofort verfügbar ist und sich über-flexibel an alle Vorgaben anpasst, ist eine Zeit lang sehr komfortabel, verliert jedoch schnell seinen Reiz. Umgekehrt gilt das natürlich auch: Klammer-Frauen, die sich vor den Männern zu Boden werfen und sich bedingungslos anbieten, werden damit wenig Erfolgsaussichten haben.
Allerdings ist nicht immer alles schwarz und weiß und ich würde gern ein Experiment starten: man nehme ein reizvolles Zielobjekt (der Frosch wäre hier ein gutes Versuchsobjekt, kann das bitte jemand arrangieren?!...), das aktuell immer ein wenig außerhalb der Reichweite bleibt und ändere die Bedingungen: bleibt er interessant, wenn er plötzlich zu haben ist?
Ich finde, im Namen der Wissenschaft sollte das mal jemand rausfinden - und Sommer-Hormone hin oder her, ich würde mich (bei passendem Versuchsobjekt) selbstlos in die ausführliche Erkundung stürzen