Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Aus einem eher schlechten Buch eine gute Anregung mitgenommen: die Ziele hoch stecken und hoch halten. Bedeutet: die Ausschnitte, die ich mit dem Guide erlebt habe, will ich wieder haben - und zwar mit dem richtigen Mann!
Selbstkritischer Ansatz und zugleich das Schwerste dabei: die Reaktionszeit verdoppeln. Also nur noch jedes zweite mal reagieren - immer! Schnell denken, schnell sehen, langsamer handeln. Wie auch immer das gehen soll...
Und überhaupt: immer, wenn ich dachte, etwas wäre gut / wäre da / wäre für mich / wäre ansatzweise planbar - fällt es in sich zusammen. Aber das nennt man wohl Leben... Dennoch gilt: das Gute gut finden und mitnehmen, die Schattenseiten aussitzen und weiter machen.
Vielleicht hilft der Einsatz des Analyse-Tools (Kopf): was war es, was manche Berührungen unter die Haut gehen ließ? Teilweise kann ich es bennen; vielleicht lässt sich das in der Zukunft gezielt einsetzen.
Man wird ja wohl noch träumen dürfen - sonst wäre es nicht halb so intensiv!