Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Man sollte meinen, wer nicht weiß, was er will, ist in einem Zustand der Ungewissheit blendend aufgehoben - alles ist offen, keine Tendenz klar genug um zur Bedrohung zu werden, Gestaltungsspielraum und Interpretationsspielraum sind geradezu unermesslich.
Zu blöd, dass es mich trotzdem unruhig macht nicht zu wissen, was sich auf der anderen Seite abspielt und wie eigentlich Stand der Dinge ist.
Ich hab's schon immer geahnt: ich bin ein spontaner Genussmensch, gefangen im Körper eines Kontrollfreaks!
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