Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Einige Verwandte der nächsthöheren Generation weisen wiederholt darauf hin, dass ich doch keine Schreckens-Szenarios über den Werdegang im neuen Umfeld an die Wand malen soll.
Inzwischen dämmerte mir, warum ich das Thema tatsächlich häufig zur Sprache bringe bzw. begeistert davon rede:
Weil mir ein mögliches Scheitern / Fehlentscheidung - ausnahmsweise - keine Angst macht.
Und das ist großartig und wird ausgekostet!