Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Hm,...
Einerseits: ein phantastisches Wochenende gehabt, viel Spaß, Adrenalin, Bewegung, Herausforderung, nette Leute. Und Mountainbiken kann ich jetzt auch :-)
Andererseits: inmiten aller guten Dinge brodelt es zuweilen unter der Oberfläche... Schätze, da ist noch etwas, was auch nach Jahren des hinter-sich-lassens noch nicht aus der Welt oder aus dem Sinn ist. Bin ich persönlich gescheitert? In allem, was mir wichtig war, in allem, was ich wollte...? Wieder zurück zur alten Frage: wenn jeder für sich selbst verantwortlich ist, ist es nicht das eigene Verschulden, sich auf den Falschen eingelassen zu haben? Ist dann nicht alles, was er zerstört hat, gleichzusetzen damit, es selbst zerstört zu haben?
Mein sonst so zuverlässiger Optimismus kommt immer wieder in's Wanken, aber für heute gilt erst mal: es war ein herrliches Wochenende, das hat sich gelohnt - und das zählt für heute als erquicklicher Wochenend-Ausklang!