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Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.

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Persönliches Scheitern oder ein tolles Wochenende (?)

Hm,...

Einerseits: ein phantastisches Wochenende gehabt, viel Spaß, Adrenalin, Bewegung, Herausforderung, nette Leute. Und Mountainbiken kann ich jetzt auch :-)

Andererseits: inmiten aller guten Dinge brodelt es zuweilen unter der Oberfläche... Schätze, da ist noch etwas, was auch nach Jahren des hinter-sich-lassens noch nicht aus der Welt oder aus dem Sinn ist. Bin ich persönlich gescheitert? In allem, was mir wichtig war, in allem, was ich wollte...? Wieder zurück zur alten Frage: wenn jeder für sich selbst verantwortlich ist, ist es nicht das eigene Verschulden, sich auf den Falschen eingelassen zu haben? Ist dann nicht alles, was er zerstört hat, gleichzusetzen damit, es selbst zerstört zu haben?

Mein sonst so zuverlässiger Optimismus kommt immer wieder in's Wanken, aber für heute gilt erst mal: es war ein herrliches Wochenende, das hat sich gelohnt - und das zählt für heute als erquicklicher Wochenend-Ausklang!

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W
<br /> Klar ist es immer irgendwie das eigene Verschulden, wenn man einen Fehler macht. Na und? Nur aus Fehlern kann man lernen. Und manchmal erst, wenn man sie mehrmals gemacht hat. (Kann man bei den<br /> Babys wunderbar beobachten.) Drum ist es auch irgendwie nicht das eigene Verschulden. Denn vorher weiß man es ja meistens nicht besser. Also, die Moral von der Geschicht' ist: bleib schön<br /> optimistisch und lass dich von vergangenen Fehlern nicht runterziehen. Nur so funktioniert's! (P.S. "...gleichzusetzen damit, es selbst zerstört zu haben." - ein bisschen dramatisch, oder? :-))LG<br /> S.<br /> <br /> <br />
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