Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Ich wollte ja während dieses Urlaubs cooler werden und Ängste abbauen.
Gegen das Unwohlsein bei Schwimmen in freien Gewässern mit Kopf-unter half das Schnorcheln, was wunderschön und hilfreich war.
Und als Garnierung hat mir das Leben dann noch Unterstützung in Sachen Gewöhnung an Krabbeltierchen geschickt:
Zwischen Rock-the-Dancefloor und Nachtbad im Ozean kam ich zur kurzen Einkehr in's Badezimmer meines Hotelrooms. Um die Transpirationseffekte zu mildern griff ich zum Handtuch, das ich nach dem Duschen auf's Waschbecken gelegt hatte, um mir das Gesicht abzuwischen - heraus purzelten zwei possierliche, braunglänzende Käfer (diesmal von der ausgewachsenen Sorte), um als nächste Station über meine bloßen Füße zu krabbeln (die FlipFlops standen in der Strandbar) und sich irritiert durch die plötzliche Störung im Bad umzusehen.
Um die Beziehung zu ihnen leichter aufzubauen, nannte ich sie Phil und Allen und forderte die beiden einigermaßen gelassen (und leicht entnervt) auf, zu verschwinden.
Und siehe da: als ich irgendwann nach 2:00h zurück kam, waren sie weg und ich habe sie nie wieder zu Gesicht bekommen
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Ich, Kakerlakenflüsterer!