Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Gestern, ich erwartete eigentlich eine Antwort vom Theaterfreund, kam die nunmehr 3. SMS vom Guide nach Rausschmiss. Kurz irritiert, dann das Analyse-Tool eingeschaltet und überlegt:
Noch vor jedem Inhalt zeigt die SMS an sich, dass er irritiert ist und Antwort erhofft. Inhalt und SMS als soche zusammen ergeben: Trotz. Verletzt / zurückgesetzt. Wunsch nach Reaktion, möglichst, um das Weltbild wieder gerade zu rücken.
Schätze, ich weiß ziemlich gut, wie sich das anfühlt - es ist nämlich etwas ganz anderes, ob man selbst nichts anpeilt (weil es zur Zeit oder überhaupt nicht passt), oder ob von der Gegenseite die Zurückweisung erfolgt, dass nie mehr drin gewesen wäre.
Leider fühle ich nich zu wenig nach "ätsch", als dass ich es genießen könnte.
Glaube trotzdem, dass es eine gute Idee ist, nicht zu antworten.
Habe ich schon erwähnt, dass Männer doof sind??