Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Manchmal ist eine Pause genau richtig, um mit einer Treppe Abstand wieder klarer zu sehen:
Wenn ein Mann an einer Frau Interesse hat, wird er schon einen Weg finden, sein Ziel zu erreichen. Entweder das, oder er ist eh zu fade, zumindest gilt das für mich. Im Umkehrschluss bedeutet es, dass die Frau von ihrer Seite im besten Fall lockt, im minder guten Fall Köder auslegt. Oder so ähnlich; wenn ich's ganau wüsste, wäre dies ein Bestseller und kein Blondinen-Blog...
Kurzum, ein "mutiger" (verzweifelter??) Vorstoß seitens der Frau führt zu nichts, kann nicht mal beschleunigen, im Gegenteil! Will sagen: sie kann, oder vielmehr sollte, nichts tun, wenigstens nichts Direktes. Sinnvoller: Genießen, was ist und den Prozess sich selbst bzw. dem männlichen Mitspieler überlassen. Die alte Regel davon, Männern die Gelegenheit zum Erobern zu geben, sonst funktioniert das nämlich nicht.
Also zurücklehnen, besser wäre sogar noch zurückziehen, wenn das mal so einfach wäre. Dennoch ergibt ein Rückblick glasklar, dass die besten Enwicklungen immer dann eintraten, wenn ich mal nicht mit dem Kopf durch die Wand und mit Hau-Ruck in sein Herz oder sein Leben wollte.
Vielleicht würde auch helfen, nicht immer die "Einsiedler" anzupeilen, die gut und gern mit sich allein glücklich sind und nicht gerade scharf auf Nähe oder andere Bedrohlichkeiten.
Bis hierhin bin ich also halbwegs klar gekommen - und wie weiter?