Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Zu Beginn des Abends dachte ich noch, es wäre kurios, dass mir der Frosch zwischen Umkleide und Pool seine entblößte Kehrseite präsentierte, um mir die Rodelverletzung (nicht erkennbar) zu präsentieren. Zumindest ich finde es nicht alltäglich, wenn jemand vor mir die Hosen runterlässt, aber das ist wohl Ansichtssache (in dem Fall von hinten).
Später, nach erfolgreichem Training, sprintete ich kurz zu den Spindschränken, um mein Shampoo zu holen und lief unverhofft einer Bekannten in die Arme, die ich aus der Bar kenne. Wir haben uns kurz verquatscht, als prompt der Frosch um die Ecke kam – splitterfasernackt.
Nicht ganz souverän ergriff ich die Flucht, habe ich doch Skrupel, einer angezogenen Frau einen nackten Mann vorzustellen – woraufhin mir Bekannte T noch ein „Tschüs, Eva!“ hinterherrief. Der Frosch guckt mich fragend an: „Eva??“