Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Ist ja eigentlich typisch: man erhält im Leben (fast) immer, was man gar nicht wollte, während die Wünsche und Sehnsüchte wie die klassische Karrotte vor dem Käfig baumeln, aber nie hinein fallen. Folglich ist es system-immanent, dass ausgerechnet ich viel zu viel Zeit und Mühe in anstrengende Job-Entwicklungen stecke und als Dauer-Single mit Frühlings-Romantik wenig anfangen kann. Geplant war das natürlich ganz anders: war doch Karriere etwas, was ich nie wollte, wohingegen immaterielle Werte wie Liebe, Aufrichtigkeit, Freundschaft und Partnerschaft die Top-List der Lebensziele anführten.
Was wohl passieren würde, wenn ich auf einmal versuche, alles an eine Karriere zu setzen? Fällt mir dann die große Liebe in den Schoß??