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Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.

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Ziellos ist nicht automatisch zurückgelehnt/entspannt

Na bitte, die Meinungs- und Willensforschung geht, wenn auch in kleinen Schritten, voran. Festgestellt: kein (berufliches) Ziel für die nächsten Jahre und Jahrzehnte zu haben führt nicht automatisch dazu, dass man den Alltag entspannter angeht. Statt dessen werden die üblichen kleinen Widrigkeiten, die regelmäßig auftreten, als besonders nervig empfunden. Im Gegensatz dazu  ist die Rolle von Kiesel- oder Stolpersteinen auf einem klar definiertem Weg nachrangig, das Voranschreiten scheint auch mit Steinchen im Schuh lockerer, weil der Blick klar nach vorne geht und nicht so leicht an den Steinchen direkt vor der Nase hängen bleibt.
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~
<br /> Ich glaube, dass es gar nicht ohne Ziele geht ...<br /> <br /> Ich selbst bin auch gerade ein wenig ohne Plan, aber umso länger dieser Zustand anhält, desto mehr kreisen meine Gedanken um den Sinn des eigenen Leben und der Frage wer ich selbst in zehn Jahren<br /> sein möchte.<br /> <br /> Ich kann der Wissenschaft also nur recht geben.<br /> <br /> LG ~ICH~<br /> <br /> <br />
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B
<br /> Ich glaube, ziellose Phasen sind normal und notwendig, aber so langsam wär's mir auch recht, wenn sich mir per Geistesblitz der nächste erreichbare Traum offenbarte... Ich fürchte jedoch, dass man<br /> selbst sich nicht nur die Zielerreichung, sondern auch die Ziele "erarbeiten" muss, also innehalten und nachdenken und durchdenken und ggf auch durchrechnen - demnächst oder so...<br /> <br /> <br />