Und wieder einen kurzweiligen Abend verlebt: nett unterhalten, irgendwer hat wohl auch ein wenig versucht zu flirten, und dieses Mal könnte sogar eine Fortsetzung drin sein. Schöne Feldstudie, denn spannend bei neuen Bekanntschaften sind vor allem die kleinen Gesten, die Nebensätze und die beiläufigen Fragen, alles zusammen mit der Körperhaltung und dem Blickkontakt. Es kann sehr interessant sein, jemanden bei der Testrunde in Sachen interner Fragenkatalog zu beobachten; heute wurden aus dem Programm des Mannes folgende Punkte abgearbeitet: 1. Aussehen (klar) 2. Job (beruflicher Hintergrund, Auftreten etc.) 3. Humor 4. Sternzeichen 5. Beine / Figur 6. Vorlieben (Genuss / Essen / Wein) 7. Urlaubsbandbreite 8. Musik & Tanz 9. Häusliche Vorzüge (Kochen?) 10. kam tatsächlich Zuhören / Reden lassen zum Zuge Ich bin gespannt, ob es eine zweite Runde gibt und werde meine Einschätzungen noch verfeinern. Einziger Wermutstropfen ist die Erkenntnis, dass es nicht allzu viele attraktive, erfolgeiche, sportliche, junggebliebene, intelligente, humorvolle, gutaussehende Männer gibt - und 42 ist nicht nur die Antwort aller Fragen, sondern auch eine enorme Altersbandbreite: von lausbubenhaft bis fast schon distinguiert ist alles möglich. Fazit: an der Spitze wird die Luft dünn, aber Mittelmaß lohnt nun mal nicht!
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Richtig erfasst: ich bin noch ein paar Jahre drunter, aber meine Zielgruppe hat sich offenbar über die 40 hinaus verschoeben...<br />
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