Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Literaturfreunde kennen längst die glorreiche Bedeutung von "42" bei Douglas Adams. Seit 2 Jahren wird diese Zahl geradezu indirekt persönlich: Von den (zumindest vorübergehend interessanten) Männern, die ich in den letzten zwei Jahren kennen gelernt habe, waren die meisten in ihrer "Hochphase" in dem genau richtigen Alter.
Zuerst der Frosch: kennen gelernt mit 42, später (43 ff) wieder abgekühlt.
Der Barkeeper: näher kennen gelernt wenige Tage nach seinem 42., Ende mit 43.
Aber das war längst nicht alles: kleine Missgriffe wie die Kaulquappe (zu jung und überhaupt: wer will schon Schamhaare auf dem Kopf sein eigen oder sein Partner nennen?!) können nur als Streuung um die Hauptachse interpretiert werden, während der Trend unaufhaltsam weiter geht: Der Segler. Die AX-Bekanntschaft im Fitness-Pool. Und jetzt natürlich: der Guide.
Während noch vor 10 Jahren kein Langhaariger, intellektueller, erfolgreicher und charismatischer Mann meinen Weg kreuzen konnte, ohne dass es fast schon zwangsläufig zu näherer Beschnupperung führte, hat sich das Blatt nun den 42ern zugeneigt.
Das lässt einige Schlüsse zu: der Adlige kommt mir zwar längst nicht zu alt vor, fällt aber rein mathematisch aus dem Raster.
Und Silvester sollte sich warm anziehen, sobald er das kritische Alter erreicht...