Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Mit zwei Männern war ich verlobt (mehr oder minder). Einen hätte ich mir rückblickend tatsächlich als Dauer-Mann vorstellen können. Macht schon mal 85% meiner gesamten Beziehungs-Historie... Von den Männern aus den letzten 3 Jahren: hätte einer der Mann meines Lebens sein können. Einer der S... meines Lebens (leider). Einer seelenverwandt, aber leider auf der falschen Seite der "möglich-oder-nicht-möglich"-Medaiile. Einer löste spontan beim letzten Treffen ein "wow - der ist es!" aus. Einer war angenehm nebenbei. Einer ein falscher Hase Kompromiss.
Woher kommt also dieser irrige Glaube, es gäbe nur einen Deckel pro Topf?
Ich glaube, die einkehrende Entspannung + Konzentration auf wichtigere Dinge des Lebens (die große weite Welt!) sind dringend überfällig, denn jegliche Fixierung auf Partnerschaft, Männer oder pseudo-biologische tick-tack-Uhren ist - mit Verlaub - schlicht lächerlich.
Wenn auch zuweilen unterhaltsam...