Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Neueste Forschungserkenntnisse belegen: wer zufrieden ist (oder als Jugendlicher glücklich war), der verdient besser als gleichartige Unzufriedene.
So neu ist die Erkenntnis gar nicht, sondern nur die Übertragung alter Weisheiten auf die monetäre Ebene.
Schon lange gilt: wer sich selbst liebt, wird Liebe finden. Wer allein glücklich ist, wird auch in einer Partnerschaft Glück finden. Nun also auch: glückliche Menschen sind, werden und bleiben wohlhabender. Klar: wer positiv denkt, packt sein Leben sowohl privat als auch beruflich entsprechend optimistisch an und hat mehr Ziele als Probleme vor Augen. Wer hingegen um sein selbstempfundenes Unglück und Sorgen kreist, wird sich von diesem schwarzen Loch negativer Energie kaum lösen können und folglich auch weniger Erfolge oder Höhenflüge erleben.
Man könnte das auch übersetzen mit "Nicht jammern, sondern tun!" Also: Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott oder auch ganz banal gesagt: pack erst mal deine eigenen Ziele an, dann hast du die beste Basis dafür, dass auch weitere Wünsche sich unverhofft erfüllend dazu gesellen. Und wenn das nicht klappt, nun: dann bist du wenigstens mit deiner eigenen Zielerreichung zufrieden!
Wer also immer noch an dem (Irr-)Glauben festhält, dass er oder sie ein Pechvogel in einer ungerechten Welt sei, der sucht an der falschen Stelle. Nicht umsonst hat die amerikanische Unabhängigkeisterkläung "das Streben nach Glückseligkeit" verankert, und nicht die von außen häppchenweise gereichte Erfüllung als Staatsgarantie ausgelobt.
Es gibt kein Glück, wenn es nicht von innen heraus kommt.