Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
40 ist so viel besser (als sein Ruf)!
Und das nicht nur, weil in meinem Wohnzimmer geschätzte 40 Blumen verteilt auf unterschiedliche Sträuße in unterschiedlichen Gefäßen die Luft bunt und duftend machen. Auch wenn das ein wirklich, wirklich angenehmer Nebeneffekt ist!
Vor allem aber ist dieser Meilenstein so schön, weil vieles auf dem richtigen Weg ist (ganz anders also als die orientierungslose 20er-Marke).
Bis 40 wollte ich mit dem Rauchen aufgehört haben.
Die letzten Zigaretten habe ich im Dezember 2011 gekauft, seither schnorre ich mich munter durch die Gegend und bringe es auf sagenhafte 2 Zigaretten pro Monat, das zählt eindeutig als Erfolg.
Sport war und ist mir wichtig und gehört mittlerweile völlig selbstverständlich zum Alltag dazu. Was dazu führt, dass 40 das neue 20 ist, weil ich viel fitter bin als noch vor 20 Jahren.
Beruflich ist es das bisher beste Alter: noch jung, aber schon sehr erfahren.
Kurz:
Das Beste aber ist, dass die Dekade der Ungewissheit (20+) sowie die Dekade der Warteschleife (30+) einem viel besseren Status gewichen sind: dem "weiß, was ich will" und "weiß, wer ich bin". Gewürzt mit "weiß, was ich kann" und einer früh einsetzenden Altersweisheit, dass schon alles gut gehen wird.
Ich habe keine Ahnung, warum irgendjemand nicht-40 sein will?!