Jeden Tag oder jede Woche: semi-philosiphische Erkenntnisse über das Leben, die Liebe und die Party.
Morgen endet 2013 und obwohl ich Silvester nicht besonders leiden kann, bin ich bemerkenswert entspannt. Trotz ziemlicher Widrigkeiten lasse ich das Jahr erfreut und zufrieden ausklingen und bin erstaunlich wenig melancholisch. Vielleicht, weil die Verarbeitungsphase noch andauert, und zwar im besten Sinne: Vieles, was mich noch in der ersten Jahreshälfte begleitet hat, war so furchtbar und kraftraubend, dass ich nun tagtäglich mit Freude und Erleichterung feststelle, wie leicht das Glück sein kann. Umgeben von Familie, Freunden und jeder Menge Pläne fällt das im Augenblick ziemlich leicht, aber auch darüber hinaus bin ich ganz schön dankbar. Für jede Menge Unterstützung, die teilweise von unerwarteter Seite kam. Für Basics und den ein oder anderen Luxus, für Freundinnen und Charmeure, für Kumpel und Lieblingsbars im Süden und im Norden und, wenn ich ganz euphorisch werde, sogar für den fiesen Taunusberg, der mich beim morgendlichen Joggen ordentlich anheizt.
In diesem Sinne guten Jahreswechsel an alle da draußen und ein noch tolleres nächstes Jahr!