Kaum löst sich der Frosch in Luft auf (welchse Märchen war das eigentlich??), schon läuten bei mir die Torschluss-Alarm-Glocken: wieso zum Teufel glaube ich, dass das der letzte wirklich tolle Mann der Stadt war? Mal überlegen... vermutlich, weil ich in den letzten 6 Monaten tatsächlich niemand besseres kennen gelernt habe. Und weil sowohl das Internet als auch die Weihnachtsmärkte bestenfalls Durchschnitt bieten. Und die interessanten Männer sich als verheiratet herausstellen. Mal zwei Schritte zurücktreten: warum ist das eigentlich so furchtbar wichtig? Ich kann mich noch dunkel erinnern, dass ich im Spätsommer mein Single-Dasein genossen habe und keine Beziehung wollte. Und jetzt? Konnte ich zwischenzeitlich Nähe und sogar eine Spur Geborgenheit genießen und jammere, weil's wieder weg ist. Now that I know what I'm without, you can't just leave me, sangen schon Evanesence... Andererseits: weiß ich, dass ich mich auf keinen Mann mehr einlassen werde, der mir das nicht geben kann. Und lieber einen Hauch Affäre und belebende Abende gehabt als nicht gehabt und erfahrungsgemäß ist der Spuk in 3 Wochen wieder vorbei und ich ruhe erneut in mir selbst (wenn nicht, gehe ich aus Verzweiflung mit notorischen Single-Freundinnen zum Après-Ski!). Fazit: es kann nicht mehr lang dauern, und ich werde mich wieder wie Hans im Glück fühlen, der voller Begeisterung Gold gegen Gans tauscht!
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An welcher Stelle genau löst sich der Frosch in Luft auf?? Und nein: es ist nicht anstelle dessen ein Prinz oder König erschienen, sonst wäre die Frage obsolet gewesen.<br />
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